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Drei Mädchen

Anmeldeverfahren
→ Rechtzeitig aktiv werden

Eltern wissen meist ganz genau, an welcher Grund­schule oder weiter­führenden Schule ihr Kind unter­richtet werden soll. Sei es aus Gründen eines besonderen pädagogi­schen Ansatzes, eines speziellen fach­lichen Angebots oder auf­grund freund­schaft­licher Bezie­hungen zu anderen Kindern. Dies führt nicht selten zu einer Über­nachfrage, so dass ein Auswahl­verfahren durch­zuführen ist.

Rechtzeitig aktiv werden

Für das Auswahl­verfahren gilt der Grund­satz des „Verbots des Nach­schiebens von Gründen im Wider­spruchs­verfahren“. Danach kann bei den Auswahl­entscheidungen nur berück­sichtigt werden, was dem Schul­amt aus den Aufnahme­anträgen (zum Zeit­punkt der Auswahl­ent­scheidung) bekannt ist. Bereits eingereichte Anträge können somit längstens bis zum Zeitpunkt der Aufnahme­entschei­dungen ergänzt werden. In der Praxis sollten Aufnahme­anträge daher nach Möglich­keit noch recht­zeitig vor der Anmeldung vollständig und umfassend begründet werden.

Wie konkret sind die Aufnahme­anträge zu begründen?

Unter welchen Voraus­setzungen die im Gesetz beschriebenen Auswahl­kriterien als erfüllt gelten, haben die Verwal­tungs­gerichte geklärt. Wir kennen die Maß­stäbe, nach denen die Verwaltungs­gerichte die Schul­ämter verpflichten, Schul­plätze an Grund­schulen und weiter­führen­den Schulen zuzu­sprechen. Wir beraten Sie zu den Voraus­setzungen der Antrags­verfahren und zeigen Ihnen eine Strategie auf, wie der gewünschte Schul­platz auch noch im Wider­spruchs­verfahren mit Erfolg durch­gesetzt werden kann.


Sie haben Fragen oder möchten einen Gesprächs­termin vereinbaren?

Sie erreichen uns:

Einschulung - Antrag zur Aufnahme in eine andere Grundschule zum Schuljahr 2014. Rechtsberatung bei Aufnahme und Anmeldung für einen Schulplatz an Grundschule und Gymnasium - Schulanmeldung.