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Drei Mädchen

Widerspruch
→ Taktisch handeln

Eltern, deren Aufnahme­antrag ohne Erfolg geblieben ist, haben mit der Einlegung des Wider­spruchs eine weitere Möglich­keit, den gewünschten Schul­platz zu erhalten.

In welchen Fällen ist ein Widerspruch sinnvoll?

Fast immer, insbesondere in Fällen behaupteter Kapazitäts­erschöpfung oder bei Vor­liegen von Fehlern im Aufnahme­verfahren. Hier bietet sich erfahrungs­gemäß die letzte Möglich­keit, die Aufnahme in die Wunsch­schule Erfolg versprechend durchzu­setzen. Wir über­prüfen für Sie, ob die Aufnahme­kapazität tatsäch­lich erschöpft und das Aufnahme­verfahren frei von Verfahrens­fehlern ist.

Welche Strategie ist Erfolg versprechend?

Wegen des Verbots des Nach­schiebens von Gründen im Widerspruchs­verfahren führt der für das Anmelde­verfahren maßgeb­liche Ansatz, für den Bewerber günstige Angaben umfassend und abschlie­ßend bereits bei der Anmeldung vorzu­tragen, in der Regel nicht weiter. Hier ist Taktik gefragt. Eltern, die unseren Empfeh­lungen folgen, haben auch weiter­hin sehr gute Aus­sichten, trotz Ablehnung einen Schul­platz an der Grund­schule oder weiter­führenden Schule ihrer Wahl zu erhalten.


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Sie erreichen uns:

Eltern, die auf ihren Antrag auf Aufnahme an ihrer Wunsschule eine Ablehnung/ Ablehnungsbescheid erhalten haben, können auch künftig mit einem Schulplatz an einer Grundschule oder einem Gymnasium rechnen.
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